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د. بهجت عباس
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                                                                                    الأربعاء 2/3/ 2011



ترجمة ألمانية لقصيدة الشاعرة نوال الغانم
(وطني الممنوع من الدخول إلى ساحة التحرير)

 نوال الغانم
ترجمة : د. بهجت عباس

هيَّ،
لم تقل كل الذي تريد أن تقوله:
أشارت الى النخلةِ وأغمضَتْ عينيّها،
أشارت الى فضاءٍ ركلَ غيمتها،
ومضى بعيداً
الظل، لم يلتفت إليها،
ترك الجسر يعبر حافياً فوق الماء
لتكتمل، صورة الخروج، عن متن المدونة.

النخلة قالت:
هذا ليس ظلي،
إنه أصلع وممسوخ الوجه،
كان ظلي،
ذا شاربين طويلين،
مثل جديلة مهرة،
قبل أن يسقطها الجري المتواصل.

قال الظل:
هذه ليست النخلة التي أنتمي إليها،
يمكنك أن تسمها ما شئت، إلا نخلة،
النخلة التي أنتمي إليها،
كانت نخلة!!
الذي أراهُ الآن
جذعاً خاوياً يكاد
أن يسقطَ فوق جدار البيت المائل.

الفراغ قال:
أجل لمحتها جالسة هنا،
قبل أن ينطلق السهم من قوسهِ،
ولما التفتُ ، رأيت المقعد فارغاً،
لذلك لم يعد بالإمكان،
إعادة السهم إلى القوس ثانية.

المرأة قالت:
سأصعدُ على كتفيَّ،
وأُلقي بنفسي إلى الهاوية.

ـــ الوطن، مثل قطعة شكولاتا،
بيدِ طفلٍ جائع يقفُ على الرصيف،
بانتظار الحافلة.

المرأة قالت:
أتقصد الذي ينمو،
بين الفواصل والحروف،
في المساءات الباردة
المزروعة فوق رعشة الدماء،
في التراب
المعبأ برائحة السردين؟.
أتقصد،
قلبي الذي تلاقفته العجلات؟.
لقد تعبتُ، وأنا أحمله أينما أذهب،
حتى لم تعد الحقيبة بمستطاعها،
أن تعبر المنحدر.

وطني المتسكع
في شوارع المدن الأخرى،
الممنوع من دخول ساحة التحرير
الكلاب التي تهز ذيولها للعابرين
نبحت،
الفراغ لوح لها بعصاه،

المرأة قالت:
سأمزق ظلي،
وأكشف عن مفاتني للغرباء،
وأجعلكم أُضحوكة،
تقرأ بجميع اللغات،

النخلة قالت:
هذه ليست المرأة
التي كانت الريح تتهجى ملامحها،
كلما داهم الأرض المخاض،
الظل، يرقب بريبة،
سقوطهُ المدويّ.

ـــ البلاد، أمنا التي ولدتنا بغتة،
من غير أن تلتفت لحاجة المكان،
وضعتنا على قارعة الطريق،
ومضت،

تفرقنا بين الشعاب والأودية،
الأول : أصبح نجاراً، افتتح باب مهارته، بتابوت يسع الأرض،
الثاني : خماراً، أقام مملكة باهرة، لخمور، تغري الطير بفتنتها،
الثالث : بحاراً، شق جدار البحر الى نصفين،
الرابع : دليلاً، قاد الى البيت الشجرة،
الخامس : دجالاً، لم يترك زاوية، إلا وذر عليها،
ما تمليه الرغبة على ماجنها،
السادس : أفاقاً، أنشأ سوقاً رائجة لمساحيق شتى،
السابع : بليداً، يأكل لحم الموتى، ويلقي بعظامها لكلبته.
الثامن : كذاباً يكثر من البسملةِ ويده في جيبي

ـــ بلادي أتعبها المنفى، وما زالت بلادي،

المرأة قالت:
إلامَ يحط على كتفي غراب أسود،
يأكل القصائد،
ومن ثمة يصفق بجناحيه، ويطير؟
أعيدوا إليَّ، الساقية، والوردة، وكتابيَّ المسروق،
أعيدوا إليَّ، ترابي، ويدي المتوغلة عميقاً فيه،

النخلة قالت:
هه.. ، انظرْ، تبحثُ عن يدها،
والأرضة تنهش جذري،
الظل، جلس يعد ثقوب فجيعته،
دون أن يلتفت إليها،

المرأة صرخت:
آهٍ، من الخطابات التي،
تنثر الصداع في رأسي،
النخلة، رفعت يدها مستأذنة الموت،
ليعيد المشهد لحالته الأولى،
الظل، أدرك أن لا خلاص له،
من ثرثرتهنَّ، بغير وأدِ حائطه،

ـــ البيت، مصيرنا الأبدي الذي نسير إليه
بأقدامنا دون أن نلتفت إلى الوراء،
كنا أُخوة فيه،
رأينا الغامض يركض،
تبعناه، وتركنا البيت وحيداً،
أخذتنا الطرقات،
فانفرط العقد، وضاع البيت.


Meine untersagte Heimat vom Zutritt zum Befreiungsplatz


Dichter : Nawal Al-Ghanim
Übersetzer : Bahjat Abbas

Sie,
hat nicht was sie sagen wollte, gesagt :
Sie zeigte auf eine Palme and machte ihre Augen zu,
Sie zeigte auf einen Raum, der ihre Wolke kickte,
und weg ging.
Der Schatten, schaut auf sie nicht zurück,
lässt die Brücke über das Wasser barfuss überqueren,
um das Austrittsbild von der Akte perfekt zu sein.

Die Palme sagte:
Das ist nicht mein Schatten,
er ist glatze mit mißgestaltetem Gesicht,
Mein Schatten war
mit grossem Schnurrbart,
wie eine Fohlensflechte,
bevor sie der fortgesetze lauf sturzen lässt.

Der Schatten sagte:
Das ist nicht die Palme, der ich gehöre,
Du kannst sie, was du willst, nennen,
aber nenne sie keine Palme.
Die Palme, der ich gehöre,
war eine Palme!!
Was ich jetzt sehe,
ist ein dürrer Stamm,
der auf die abschüssige Mauer des Hauses fast sturzen würde.

Der leere Raum sagte:
Ich habe sie da sitzend erblickt,
bevore der pfeil seinen Bogen verläßt,
und wenn ich umblickte, fand ich den Sitz leer,
Deshalb war es mir nicht möglich,
den Pfeil zum Bogen wieder zurückzubringen.

Die Frau sagte:
Ich werde auf meine Schultern hoch steigen,
und selbst in den Abgrund werfen.
- Die Heimat is wie ein stuck schokolade
in der Hand eines hüngrigen Kindes auf dem Bürgertseig gestanden hat,
wartet auf den Bus.

Die Frau sagte:
Meinst du solchen, der zwichen Komas und
Buchstaben wächst ,
in den kalten Abenden,
die über dem Zittern des Blutes gepflanzt wurden,
im Staub, der mit dem Sardinengeruch abgefüllt?
Meinst du,
mein Herz, das die Räder eingenommen haben?
Ich bin müde, daß ich es trage,
wohin immer ich gehe,
und die Tasche konnte es auch den
Abhang nicht überquren.

Meine strolchende Heimat
in den straßen der anderen Städten,
die vom Eintritt des Befreiungsplatz untersagt wurde,
Die Hunde, die nach den Fußgängern ihre Schwänze schütteln,
bellten,
Der Leere Raum fuchtelte mit seinem Stab.

Die Frau sagte:
Ich werde meinen Schatten zerreißen,
Ich werde meine Reize entschleirn,
und von euch einen Scherz machen,
der mit allen Sprachen gelesen werden.

Die Palme sagte:
Es ist nicht diese Frau, deren Umriß der Wind buchstabiert,
wenn die Geburtswehen die Erde ertappt,
der Schatten bewacht seinen dröhnenden Sturz mit Zweifel.

- Die Heimat, unsere Mutter, die uns plötzlich geboren hat,
ohne ans Leutenerfordernis zu denken,
sie legte uns auf die Seite des Weges
und ging.
Wir ging auseinander zwischen den Felsenschluchten und den Tälen,

Der Erste: wurde ein Tischler, der seine Fachkenntnis mit
einem sarg, der die Erde umfasst, angefangem hat.

Der Zweite: ein Schwankwirt, begründete ein herrliches
Königreich, für den Wein, dessen Reiz die Vögel lockt.

Der Dritte: ein Matrose, spaltete die Mauer des Meers in zwei Hälften.

Der Vierte: ein Mentor, führte den Baum nach Haus.

Der Fünfte: ein Betrüger, verläßt keine Ecke ohne Bestreung, was der
Wünch an seinen Schamloser diktieren.

Der Sechste: ein Gauner, begründete einen gutgehenden Markt
für die verschiedenen Pulver.

Der Siebente: blöde, ißt das Totenfleisch und wirft
die Knochen zu seiner Hundin.

Der Achte: ein Lügner, der (Basmala) vermehrt und
Steckt seine Hand in meine Tasche.

- Das Exil machte meine Heimat müde, aber sie
bleibt meine Heimat.

Die Frau sagte:
Bis wann stellet eine schwarze Krähe auf meine Schultern ein,
sie ißt die Gedichte,
klatscht mit ihren Flügeln und fliegt.

Bringt zu mir das Flüßchen, die Rose und mein gestohlenes Buch zurück,
Bringt zu mir meinen Staub und meine Hand, die tief in ihm verwurzelt, zurück.

Die Palme sagte:
Ha, Sieh! Sie sucht inre Hand,
und die Termite zerreißt meine Wurzel,
Der Schatten rechnet die Poren seines Unfalls,
ohne er an sie zu erblicken.

Dr Frau schrie:
Ah von den Reden, die mir Kopfschmerzen erregen,
Sie hebt ihre Hand, bitten um den Tod,
um die Szene zu seinem ersten Fall zurückzubringen,
Der Schatten bgriff, daß er nicht befreit sein könne,
ohne seine Mauer zu beerdigen.

Das Haus is unser ewiges Schicksal, danach wir gehen,
mit unseren Füßen, ohne nach Hinten zurückzuschauen.
Wir waren Geschwester in ihm,
wir sahen was ungewiss ist laufen,
wir folgten es und verließen unser Haus allein,
Die Wege haben uns eingenommen,
Das Halsband zerfiel und das Haus war verloren.









 

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